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Hydraulikmodul_Solar_350x330Der Solarkreis mit Solarpumpe, Nutzpumpe, Durchflussmessgerät und der Fühler zur Erfassung der Temperaturen im Vorlauf, Rücklauf und der Nutztemperatur. Die Pumpen werden in Abhängigkeit mit der Durchflussmenge und den Temperaturen drehzahlgesteuert. Durch die Regelungstechnik wird über ein automatisches Umschalten von Hight-Flow zu Low-Flow die maximale Leistung aus der zu gewinnenden Solarenergie gewährleistet. Somit wird über die erforderliche Temperatur und Zuteilung an die Verbraucher immer ein, im Verhältnis optimaler Wirkungsgrad erzielt. Der Solartauscher erzielt durch seine thermische Länge einen eine sehr gute Übertragung der Temperaturen.
Das Sonnendach Solarsystem ermöglicht es, jede Bauart von Kollektoren einzubinden. Die speziellen Einstellungen auf der Regelung gewährleisten eine optimale Funktion des Systems. Die gewonnene Solarenergie wird entweder direkt dem Heizkreis zugeführt oder bei solaren Überschüssen im Schichtenspeicher eingelagert, denn die Nutzung solarer Energie nur für die Brauchwassererwärmung ist verschenkte Energie. Der Solarfühler ist in Abhängigkeit mit der Speichertemperatur lediglich ein Einschaltkriterium. Das System arbeitet nur dann, wenn die erzielte Leistung höher als die einzusetzende elektrische Energie ist. Es findet eine permanente Leistungsmessung statt, welche auch im Display der Regelung ausgewiesen wird. In Abhängigkeit der Speichergröße und des Nutzerprofils sind bis zu 30 qm Kollektorfläche zu ermöglichen. Der Gesamtwirkungsgrad eines Solarsystems ist entscheidend davon abhängig, dass auch die Heizkreise unterstützt werden und eine sinnvolle Leistungsverteilung erfolgt. Mit diesem Solarsystem wird eine Rückführung von Investitionskosten durch die massive Senkung der fossilen Brennstoffe gesichert. Minderung der Schadstoffemissionen und Schonung unserer Umwelt ist der aktive Beitrag zum Umweltschutz.

Funktionsbeschreibung

Ein Plattentauscher mit hoher thermischer Leistung tauscht die Solarenergie mit dem im Speicher befindlichen Heizungswasser. Die Solarpumpe fördert das erwärmte Wasser-Glykolgemisch aus dem Kollektor durch den Tauscher. Die Solarnutzpumpe fördert das Speicherwasser (Heizungswasser) getrennt am Wasser-Glykolgemisch vorbei und erwärmt so den Schichtenspeicherinhalt oder teilt die erzielten solaren Gewinne sofort den Heizkreisen zu.
Der Kollektorfühler sowie die Speichertemperatur 4 ist das Einschaltkriterium des Solarsystems. Nach dem Einschalten der Solarpumpe für eine voreingestellte Anlaufzeit ermittelt eine Durchflussturbine die solaren Erträge. Sind die solaren Erträge höher als die zuzuführende Primärenergie zum Betrieb der Pumpen und erreicht der Kollektor die minimalen Leistungsanforderungen des Nutzers, schaltet die Solarnutzpumpe zu und fördert die solaren Gewinne in den Schichtenspeicher oder in den Heizkreis.
Die Durchflussturbine übernimmt die Aufnahme und Weitergabe der Impulse an die Regelung, welche dann wiederum über die Drehzahl beider Solarpumpen die gewünschte Zieltemperatur und die höchsten solaren Gewinne über den Volumenstrom des Mediums erzielt. Die Pumpen arbeiten je nach Solarertrag im High-Flow oder Low-Flow Bereich, immer mit dem Ziel, den bestmöglichen Wirkungsgrad des Kollektors in Abhängigkeit der geforderten Temperaturen zu gewährleisten.
Liegen die Solarerträge unterhalb der notwendiger Weise einzusetzenden elektrischen Energie zum Betrieb der Pumpen, schaltet das System in eine voreingestellte Pausenzeit und ermöglicht dem Solarmedium die Erwärmung im Kollektor. Erst wenn die Kollektortemperatur signalisiert, dass die Temperatur im Kollektor höher als die Speichetemperatur 4 ist, schaltet die Solarpumpe ein und ermittelt zunächst wiederum die Wärmegewinne. Der vorgenannte Ablauf beginnt von neuem.
Entscheidend für die Funktion des Solarsystems ist die Verarbeitung der Messergebnisse von vier Sensoren im Solarsystem, welche über eine Regelung sämtliche Eingangswerte erfasst und verarbeitet. Ziel ist es immer eine höchstmögliche Abdeckung des notwendigen Wärmebedarfs über das Solarsystem abzudecken. Von entscheidender Wichtigkeit ist es hierbei, dass die Mess- und Anforderungsdaten aller Nutzer über eine kommunizierende Sensorik und die Verarbeitung der Messdaten über eine Regelung stattfindet und verteilt wird.

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